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<pre>Rechnet man die Treffer aus den letzten sechs Heimspielen gegen die Adler zusammen, stehen eindrucksvolle 23 Bayern-Tore zu Buche (1:2, 5:0, 5:2, 5:1, 4:1, 3:0). Da beide Defensivreihen zuletzt noch nicht sehr stabil wirkten, steht einem weiteren Torfestival nichts im Wege.  <p> Dass die Rückrunde mit den Siegen in Darmstadt und gegen die Wölfe zunächst äußerst vielversprechend begann, hat den Kölnern somit nicht den erhofften Rückenwind verschafft — was mit Blick auf die nun anstehenden Aufgaben durchaus Anlass zur Sorge geben muss.  <p>  für Trainer Ralph Hasenhüttl sei der frühzeitige Klassenerhalt nach 31 Spieltagen „höher einzustufen als der Aufstieg im vergangenen Jahr“. Die kommenden drei Spieltage kann seine Truppe nun ganz entspannt angehen, der ganz große Druck ist nun weg. <p> Die Wettfreunde tippen auf ein Unentschieden zwischen dem HSV und Schalke 04! <p>  Unabhängig von den Schiedsrichter-Entscheidungen war Kauczinski mit dem Auftritt seiner neuformierten Mannschaft in Köln zufrieden.  </pre>


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<pre>Die Aussicht auf eine Top-6-Platzierung ist natürlich insbesondere für den Dino eine echte Sensation; nachdem der HSV in den vergangenen Jahren nur noch negative Schlagzeilen schrieb, machte Bruno Labbadia den praktisch schon gesunkenen Kahn in erstaunlichem Tempo wieder flott.  <p> – An kritischen Anmerkungen dürfte bei Dieter Hecking derzeit kein Mangel bestehen. Nach der Pleite in Dortmund nahm sich der VfL-Coach vor allem die mentalen Defizite seiner Mannschaft zur Brust.  <p>  Wenngleich die Bilanz aus den direkten Duellen genau das eigentlich erwarten lässt. Drei der vergangenen fünf Aufeinandertreffen endeten nämlich mit einem Sieg Hannovers, wobei in den beiden übrigen Partien brüderlich geteilt wurde. Ferner haben die Frankfurter in der laufenden Meisterschaft erst einen Auswärtserfolg zu verbuchen. <p> Nicht ganz unschuldig am fortwährenden Optimismus der Herthaner dürfte die erfreuliche Bilanz gegen FCI sein. <p>  Wenngleich die verdientermaßen siegreiche TSG in qualitativer Hinsicht nicht zu knacken war, konnten die Rothosen auch bei jener Niederlage von den belebenden Einflüssen von Christian Titz profitieren, der namentlich der Offensivabteilung reichlich frischen Wind beschert.  </pre> 


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<pre> Zuletzt kam die Elf von Julian Nagelsmann über drei Unentschieden in Folge nicht hinaus.  <p> Vor Beginn des letzten Spieltags, an dem alle Partien am Samstag zeitgleich um 15:30 Uhr angepfiffen werden, rangiert der FC Schalke 04 auf Platz sieben und müsste in der kommenden Saison zunächst die Play-off-Hürde überwinden, um das Ticket für die Gruppenphase der Europa League zu buchen.  <p>  – Christian Heidel machte jüngst die Erfahrung, dass man bisweilen auch auf Schalke etwas Mitleid geschenkt bekommt. Längere Durststrecken werden erfahrungsgemäß aber gerade im Revier dann schon deutlich weniger wohlwollend kommentiert. <p>  Da sich die Visiere beider Teams nach der Halbzeit weiter öffneten, wurde bei der Umsetzung dieses Vorhabens allerdings auch eine große Schippe Glück gebraucht: Nach zwei Alu-Treffern und einen vergebenen Elfer blickte Bayer am Ende auf eine Partie zurück, die nicht zwangsläufig verloren gehen musste. <p>  Dabei hat die zweite Spielzeit nach dem Wiederaufstieg für Hannover 96 recht gut begonnen.  </pre>


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<pre> Dies gilt insbesondere in einer Phase, in der es die Mannschaft von Julian Nagelsmann wieder einmal überhaupt nicht mit dem Gewinnen hat; die letzten fünf Ligaspiele bekamen gleich vier Remis, aber lediglich einen vorzeigbaren Erfolg zu sehen.  <p> Auch vom jüngsten Abstecher nach Hamburg hatten sich die 96er sicherlich ein wenig mehr versprochen.   <p> Das wird alles andere als leicht, zumal sich an der Verletzungsfront keine Besserung abzeichnet. <p>  Befand sich der FC eine Viertelstunde vor dem Abpfiff mitten im Abstiegskampf, wurde das Bild dank der späten Treffer noch einmal komplett auf links gedreht: Schließlich ist in der Geschichte der Liga noch nie ein Team abgestiegen, dass nach 30 Spieltagen stolze 37 Zähler eingesammelt hatte.  <p> Vielmehr müssen die Berliner ihre Blicke an das untere Tabellenende richten. Da sowohl Freiburg als auch Werder Bremen zum Auftakt der englischen Woche Siege einfuhren, ist der Vorsprung der Herthaner auf die Abstiegszone weiter geschmolzen.  </pre>


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<pre> Ein Schritt vorwärts, ein Schritt zurück. Der Hamburger SV kommt in der Tabelle einfach nicht vom Fleck. Nach dem 3:1-Heimsieg gegen den VfB Stuttgart wollte man am vergangenen Spieltag auf Schalke nachlegen — nur wurde nichts daraus.  <p> Denn wenngleich sich das Team mit seinen 19 Zählern aktuell noch eher nach unten orientiert, sind zugleich auch die Startplätze zur Europa League noch nicht komplett vom Radar des Vereins verschwunden — immerhin ist die Augsburger Punkte-Sammelwut in den Rückrunden längst legendär.  <p>  Aufgepasst: Gegen keinen aktuellen Bundesligisten besitzt der HSV eine so hohe Siegquote wie gegen den Stadtrivalen — exakt 50 Prozent der Duelle konnte der HSV für sich entscheiden. Ein Wert, der den Hanseaten zusätzlichen Rückenwind geben dürfte. <p>  Der HSV machte in den vergangenen Wochen dagegen mehrfach deutlich, dass er mit seiner gleichfalls ausbaufähigen Heimbilanz nicht zufrieden ist — gegen Gladbach und Hertha wurden Dreier gebucht, mit denen vorab sicherlich nicht unbedingt zu rechnen gewesen war.  <p> HSV-Coach Markus Gisdol bemüht sich, kühlen Kopf zu bewahren: „Wir sind noch nicht durch. Wir haben nur die Voraussetzungen geschaffen, dass wir es schaffen können.“  </pre>


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